Der Palatschinken – Seite 17

Auf der Whisky-Mission

Malcolm McAllen, der ehemalige Richter der Stadt Palatina, befindet sich im Ruhestand. Weil ihm das aber irgendwann zu langweilig wird, sucht er nach einer Beschäftigung. Da er selber ein großer Genießer des schottischen Lebenswassers ist, möchte er dessen Genuss auch den Palatinern näherbringen. Zunächst handelt er einen Vertrag mit Bacardi, dem Wirt des Vitellis, aus, diesen mit Whisky zu beliefern. Und dann hat er da noch einen weiteren Plan, für den an das McAllen Manor angebaut werden soll...
Phase 1: Großhändler werden | Phase 2: Das Landgut vergrößern

Mein lieber Freund und …

Sergio Tranquilli, Kupferstecher aus dem Piemont, erreicht Palatina. Bereits im Gasthaus darf er sich von der... einzigartigen Atmosphäre seiner neuen Heimat überzeugen. Spätestens im Palazzo Ducale, als er sich bei der Suche nach dem Bürgerbüro heillos verirrt, ist er sich sicher: hier will ich ewig bleiben!
Der Kupferstecher kommt an | Sergios Gang ins Rathaus

Die Stunde des Fuchses

Der Florentinische Krieg geht in das zweite Jahr, und die Folgen für Palatinas Wirtschaft und Politik sind nun unübersehbar. Antea sorgt sich nicht nur um das Schicksal ihres Bruders, der seit dem Angriff auf Saturnia als verschollen gilt, sondern auch das ihrer Familie und der ganzen Republik. Diese Gedanken sind nicht unbegründet: Amilcare dell'Ulivo, der alte Gegenspieler der Braccioleone, sieht nun die Zeit gekommen, das Machtvakuum auszunutzen. Mascarpone, der Dogenberater der Città Antica, ist schwer erkrankt und muss sich von seinem Amt zurückziehen. Dell'Ulivo verbündet sich nun mit Freund wie Feind, um endlich das Amt zu erlangen, dass er seit Jahren begehrt. Die Position der Braccioleone ist instabiler denn je... und auch Antea muss ihre wertvollsten Karten ausspielen.
Die Tragödie Italiens, die Tragödie Palatinas | Die Dogenberater-Konspiration | Die Wahl des Dogenberaters | Commodore und Dogeressa

Aufmerksamkeit für sein Ministerium

… sucht zumindest Gianni Gorgonzola, der Minister für Strumpfhosen und Hermelinkrawatten. Hierzu räumt er nicht nur zum ersten Mal in seiner jahrzehntelangen Dienstzeit sein Büro auf, nein: er macht sich auch noch auf die – natürlich reichlich komplizierte – Suche nach dem Ministerium für Plakatanbringung und Botschaftsübermittlung, um dort Plakate zu erstehen, mit denen er Werbung für sein Ministerium aushängen will.
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