Der Palatschinken – Seite 13
Die Vorbereitungen zum Palio 1561
Lidias Palio–Anmeldung | → Geschichte lesen
Es ist schon September, und Lidia nicht zum Rennen angemeldet... Zeit das zu ändern!
Ryans Tribünenverpflichtung | → Geschichte lesen
Kaum, dass der Tischler sich ein wenig von den Strapazen der Santa–Domenica–Expedition erholt hat, findet er einen Brief des Stadtrates vor. Diesem folgend, wird er beauftragt, eine besondere Tribüne für die Ehrengäste aus fernen Ländern auf dem Dach der Markthalle zu errichten.
Das Marientuch | → Geschichte lesen
Nachdem die Schneiderin Lucini den Palio angefertigt hat, wird dieser vom Dogenberater Mascarpone zum Bischof Pietro gebracht, damit der den Marienschleier weihen kann.
Der Palio 1561
Die Pferdesegnung | → Geschichte lesen
Der große Tag ist gekommen! Doch vor dem Rennen wird wie üblich eine Messe zelebriert, um die Pferde zu segnen. Als der Bischof Palatinas jedoch nicht auftaucht, bricht Chaos auf dem Marktplatz zwischen Bürgern, Pferden und Fantini aus...
Das Rennen | → Geschichte lesen
Der Höhepunkt des Festes ist erreicht! Emotionen kochen hoch, und jeder will den Sieg für sein Viertel erringen. Der große Palio, das Hauptereignis des Jahres, hat begonnen. Wer wird gewinnen, und wer kann den Widrigkeiten, welches dieses Rennen mit sich bringt, trotzen? Der Palio 1561 gehört zu den legendärsten Tagen in der Geschichte Palatinas – überzeugt euch am besten selbst!
Das Geschehen auf der Ehrentribühne | → Geschichte lesen
Auch das Publikum tobt. Während, vor und nach dem Rennen ist auch dort einiges los!
Das Weinfest | → Geschichte lesen
Nach dem spannenden und hitzigen Rennen ist Tanz, Musik, Speis und Trank auf dem Platz angesagt. Der perfekte Ausklang nach einen perfekten Tag.
Der arabische Patient
Salim ist beim Palio schwer gestürzt und wurde ins Spital gebracht. Ob er sich jedoch dort richtig erholt? Nicht nur das Personal, sondern auch die Krankenbesucher scheinen seiner Gesundheit nämlich eher abträglich.
Der Sturz | Im Spital
Ein Gespräch mit Staatsgästen
Zum Palio waren Gäste aus der Umgebung, aus dem Ausland, und aus der Ferne gekommen. Allerdings kommen die beiden Staatsoberhäupter, die sich im Palazzo Ducale nach den Feierlichkeiten anmelden, doch noch von etwas ferner her. Antea ist an diesen Besuchern stark interessiert, und lädt sie zu Marzipan, Wein und einen Plausch über Regierungsgeschäfte ein.
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Das Ballspielduell
Aufgrund einer Auseinandersetzung mit Raffaele di San Trovaso fordert Cesare Foscari diesen zum Duell. Als Waffe wählen sie – den Ballspielschläger! Die Satisfaktion erfolgt nach dem Weinfest im Ballspielhaus.
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Die Kaisergräber von Palatina
Aufgrund einer Diskussion beim Weinfest hat Ottavio die Idee gefasst, eine archäologische Expedition zu starten. Doch dazu fehlt ihm Geld und Personal. Der Dandolo fasst den Entschluss, eine Vorlesung zu halten, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, und findet weitere Teilnehmer, welche dem Expeditionskorps beitreten. Jedenfalls, wenn man das so nennen kann: abgesehen davon, dass Ottavio ganz eigene Vorstellungen hat, wie so eine Expedition aussehen soll, begleiten ihn vorallem Diebe aus San Pietro - besonders hervorzuheben: Stefano Curioso - Hauptmann Möhre, der sich weiterbilden will, und ein völlig perplexer Antiquitätenhändler namens Sanudo, der sich in einem Irrenhaus glaubt. Das Abenteuer nimmt seinen Lauf...
Kaisergräber? Glaub ich nicht dran! | Die Vorlesung | Die Expedition beginnt | Die Ausgrabung
Der Trybb ins Wunderland
Ascanio, Herausgeber des Giornale und jahrelanger Kunde Bernardos, der dieses für ihn drucken lässt, macht sich auf dem Weg zum Druckermeister, da Christofero erkrankt ist und das Manuskript nicht vorbeibringen kann. Neben dem neuen Giornale hält er noch Pannacottas neues Buch bereit. Nach obligatorischen Geschäftsbesprechungen probieren die beiden außerdem noch ein halluzinogenes Getränk, welches eine merkwürdige Wirkung nach sich zieht - und zuletzt ist da noch ein Auftrag Bernardos an den dell'Ulivo, der den Nobile aus den Stiefeln haut...
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Bäckergeschäft zur Winterszeit
Lidia hat noch einige Kundenbestellungen in Palatina offen. Dazu gehört auch ein Auftrag des Rates - sie nutzt das dazu, die verschiedenen Abnehmer mit Weihnachts-, Karnevals- und Neujahrsgebäck zu versorgen.
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Wie man eine Kirche kapert...
... macht Gotthart vor. Kein Barbier, keine Ruhe, und vor allem kein Schwein in der Stadt, das Deutsch spricht! Jemand musste dafür hinhalten, ob es der verdutzte Karrenfahrer ist, den er sogleich zum Küster ernennt, oder die Gemeinde der Altstadt, die nicht festlegen kann, ob es sich bei dem Fremden um einen Heiligen oder den Teufel in Person handelt.
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Der Liebesbote
Ob das eine so gute Idee war, ausgerechnet Ascanio als Kuppler zwischen Bernardo und Merissa zu arrangieren? Jedenfalls lädt er beide "zufüllig" in die Redaktion ein, damit diese sich kennenlernen. Anschließend gewährt ihm die Wahrsagerin eine private Stunde, um ihm die Zukunft vorauszusagen - mit verstörenden Folgen!
Kupplerei in der Redaktion | Bernardos Zukunft